Brandschutz und Feuerwehr

In den früheren Jahrhunderten war der Brandschutz in den Ortsgemeinden über die Dorfordnungen geregelt. Es war eine Pflichtaufgabe der Gemeindebürger, einen Ledereimer, ein Fass oder eine Bütte mit Wasser vor dem Haus bereit zu halten. Weiteres Gerät, wie Brandleiter oder Brandhaken, wurde von der Gemeinde gestellt. Dann aber als Zuatzaufgabe an einzelne Bürger, gegen Zahlung eines Geldbetrages überlassen.

Eine erste Handdruckspritze erhielt Schwarzen 1847. Eine neue, die heute noch vorhanden ist, beschaffte die Gemeinde 1893.

 

In der heutigen Zeit ist der Brandschutz durch eine moderne Ausrüstung und leistungsstarke Tragkraftspritzen gewährleistet. Die Ortsgemeinde Schwarzen, baute im Jahr 1996 / 97 ein neues Feuerwehrgerätehaus in dem die komplette Ausrüstung aufbewahrt wird. Die Ausrüstung wird von der Gemeinde zur Verfügung gestellt und ist so ausgelegt, dass kleinere Brände gelöscht werden können,und bei Naturkatastrophen, wie Sturm- und Überschwemmungen erste Hilfe geleistet werden kann. Bei größeren Bränden, wird durch ein modernes Verbindungsnetz, die Berufsfeuerwehr in Kirchberg und Sohren allamiert.